Schwarze Antifa Unna Comments http://sau.blogsport.de Wed, 15 Aug 2018 19:05:57 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Cpt. Cosmus http://sau.blogsport.de/2010/03/05/aufruf-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet/#comment-119 Mon, 15 Mar 2010 19:39:10 +0000 http://sau.blogsport.de/2010/03/05/aufruf-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet/#comment-119 ALL CopS Are Bastards ALL CopS Are Bastards

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by: Unna - Blog - 15 Mar 2010 http://sau.blogsport.de/2010/03/15/neonazis-greifen-infoveranstaltung-im-gal-zentrum-an/#comment-118 Mon, 15 Mar 2010 09:14:47 +0000 http://sau.blogsport.de/2010/03/15/neonazis-greifen-infoveranstaltung-im-gal-zentrum-an/#comment-118 [...] Neonazis greifen Infoveranstaltung im GAL-Zentrum an « Schwarze ... [...] […] Neonazis greifen Infoveranstaltung im GAL-Zentrum an « Schwarze … […]

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by: Unna - Blog - 05 Mar 2010 http://sau.blogsport.de/2010/03/05/aufruf-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet/#comment-116 Sat, 06 Mar 2010 09:29:28 +0000 http://sau.blogsport.de/2010/03/05/aufruf-internationaler-tag-gegen-polizeibrutalitaet/#comment-116 [...] Aufruf: Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität « Schwarze ... [...] […] Aufruf: Internationaler Tag gegen Polizeibrutalität « Schwarze … […]

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by: studi http://sau.blogsport.de/2010/01/19/3001-bundesweite-demo/#comment-94 Wed, 20 Jan 2010 16:26:43 +0000 http://sau.blogsport.de/2010/01/19/3001-bundesweite-demo/#comment-94 Alles für Alle! – Für die soziale Revolution! Aufruf zur Studiedemo am 30.01.2010 in Frankfurt/M Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto "Die Uni gehört allen - Unser Leben in unsere Hände!" auf. Auch das sozialrevolutionäre und antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an der Demonstration auf. Denn nicht nur im Bildungswesen, an Schulen, Hochschulen und Kitas ergreifen die Menschen in den letzten Jahren die Initiative, gehen auf die Straße oder besetzen Gebäude, um gegen die von ihnen als bedrückend empfundenen Verhältnisse anzukämpfen. Auch Auszubildende, Hartz IV-EmpfängerInnen, ArbeiterInnen, UmweltschützerInnen und MigrantInnen kämpfen gegen das Fortbestehen einer Welt, die vor allem VerliererInnen kennt. Oftmals bleiben diese Kämpfe in ihren Forderungen und Aktionen aber in der Logik des Kapitals gefangen. So lassen sich viele Forderungen der Studierenden im aktuellen Bildungsprotest als Belehrung der Herrschenden lesen. Diese zielt häufig nur darauf, eine "bessere" Form, wie die Ware Arbeitskraft noch effizienter für den Standort Deutschland ausgebildet werden könne, einzufordern. Und auch in den Arbeitskämpfen wird oftmals betont, dass man als ArbeiterIn doch im gleichen Boot sitze wie die KapitalistInnen. In dieser Logik erscheinen auch Lohnkürzungen, um wenigstens den Arbeitsplatz zu erhalten, als angemessen. Auf diese Art zu denken und zu "kämpfen" werden wir uns nicht einlassen! Wir wollen die Abschaffung der Lohnarbeit und nicht nur höhere Löhne. Eine von Kapitalinteressen und Herrschaft freie Bildung, Forschung und Lehre und nicht nur eine kostenlose Ausbildung. Eine Stadt, die für mehr als nur zum arbeiten und konsumieren da ist. Eine Gesundheitsfürsorge, die sich am Wohlergehen und den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet und nicht an deren Produktivität und Verwertbarkeit. Denn, dass ein gutes Leben für alle möglich ist, zeigt bereits der Widerspruch von prall gefüllten Warenhäusern, Lagerräumen, Apotheken und den zahllosen Hungernden, Leidenden und Kranken dieser Welt. Die Veränderung der bestehenden Verhältnisse und die Ausrichtung der Welt am Wohl der Menschen wird sich sicher nicht durch Appelle an "Vater Staat" oder die "Segnungen" des Marktes erreichen lassen. Der Zurichtung für den Standort und dem Ausschluss aus gesellschaftlichen Prozessen haben wir den solidarischen Kampf um Selbstbestimmung und Aneignung entgegen zu setzen - überall dort, wo er geführt werden muss und immer mit der Perspektive auf eine ganz andere Wirklichkeit, jenseits von staatlichen und ideologischen Zwangskollektiven und den Sachzwängen einer kapitalistisch organisierten Wirtschaft. Unser Leben in unsere Hände! Darum: Für die soziale Revolution! Beteiligt euch an der bundesweiten Studiedemo am 30.01.10. 14 Uhr - Bockenheimer Warte Alles für Alle! – Für die soziale Revolution!

Aufruf zur Studiedemo am 30.01.2010 in Frankfurt/M

Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Die Uni gehört allen – Unser Leben in unsere Hände!“ auf. Auch das sozialrevolutionäre und antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an der Demonstration auf.

Denn nicht nur im Bildungswesen, an Schulen, Hochschulen und Kitas ergreifen die Menschen in den letzten Jahren die Initiative, gehen auf die Straße oder besetzen Gebäude, um gegen die von ihnen als bedrückend empfundenen Verhältnisse anzukämpfen. Auch Auszubildende, Hartz IV-EmpfängerInnen, ArbeiterInnen, UmweltschützerInnen und MigrantInnen kämpfen gegen das Fortbestehen einer Welt, die vor allem VerliererInnen kennt.

Oftmals bleiben diese Kämpfe in ihren Forderungen und Aktionen aber in der Logik des Kapitals gefangen. So lassen sich viele Forderungen der Studierenden im aktuellen Bildungsprotest als Belehrung der Herrschenden lesen. Diese zielt häufig nur darauf, eine „bessere“ Form, wie die Ware Arbeitskraft noch effizienter für den Standort Deutschland ausgebildet werden könne, einzufordern. Und auch in den Arbeitskämpfen wird oftmals betont, dass man als ArbeiterIn doch im gleichen Boot sitze wie die KapitalistInnen. In dieser Logik erscheinen auch Lohnkürzungen, um wenigstens den Arbeitsplatz zu erhalten, als angemessen.

Auf diese Art zu denken und zu „kämpfen“ werden wir uns nicht einlassen!

Wir wollen die Abschaffung der Lohnarbeit und nicht nur höhere Löhne. Eine von Kapitalinteressen und Herrschaft freie Bildung, Forschung und Lehre und nicht nur eine kostenlose Ausbildung. Eine Stadt, die für mehr als nur zum arbeiten und konsumieren da ist. Eine Gesundheitsfürsorge, die sich am Wohlergehen und den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet und nicht an deren Produktivität und Verwertbarkeit.

Denn, dass ein gutes Leben für alle möglich ist, zeigt bereits der Widerspruch von prall gefüllten Warenhäusern, Lagerräumen, Apotheken und den zahllosen Hungernden, Leidenden und Kranken dieser Welt.

Die Veränderung der bestehenden Verhältnisse und die Ausrichtung der Welt am Wohl der Menschen wird sich sicher nicht durch Appelle an „Vater Staat“ oder die „Segnungen“ des Marktes erreichen lassen.

Der Zurichtung für den Standort und dem Ausschluss aus gesellschaftlichen Prozessen haben wir den solidarischen Kampf um Selbstbestimmung und Aneignung entgegen zu setzen – überall dort, wo er geführt werden muss und immer mit der Perspektive auf eine ganz andere Wirklichkeit, jenseits von staatlichen und ideologischen Zwangskollektiven und den Sachzwängen einer kapitalistisch organisierten Wirtschaft.

Unser Leben in unsere Hände!
Darum: Für die soziale Revolution!

Beteiligt euch an der bundesweiten Studiedemo am 30.01.10.

14 Uhr – Bockenheimer Warte

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by: Unna - Blog - 01 Jan 2010 http://sau.blogsport.de/2010/01/01/2010/#comment-93 Sat, 16 Jan 2010 19:51:07 +0000 http://sau.blogsport.de/2010/01/01/2010/#comment-93 [...] 2010 « Schwarze Antifa Unna [...] […] 2010 « Schwarze Antifa Unna […]

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by: Flush ;) http://sau.blogsport.de/2009/08/13/jugend-trifft-politik/#comment-56 Tue, 18 Aug 2009 21:26:18 +0000 http://sau.blogsport.de/2009/08/13/jugend-trifft-politik/#comment-56 frage : was ist mit der npd oder dvu? frage :
was ist mit der npd oder dvu?

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by: Flush ;) http://sau.blogsport.de/2009/05/29/nazis-heulen-ueber-arierparagraphen/#comment-41 Thu, 16 Jul 2009 22:06:43 +0000 http://sau.blogsport.de/2009/05/29/nazis-heulen-ueber-arierparagraphen/#comment-41 wuste net wo ich das hin posten sollte aber auch mal interesant http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bei-amazon-verdient-die-npd-mit;2329728 http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/mit-amazon-zum-ss-sturmbataillon;2329907 wuste net wo ich das hin posten sollte aber auch mal interesant

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bei-amazon-verdient-die-npd-mit;2329728

http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/mit-amazon-zum-ss-sturmbataillon;2329907

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by: Kadaver http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-40 Tue, 14 Jul 2009 20:51:10 +0000 http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-40 Habe mal eine Frage an eure Weltanschauung. Es ist ja bekannt, dass gerade linke Gruppen oftmals Streit ahben, was denn nun maximaler Konsens sein sollte etc. Die einen antiimp, die anderen antiD, die anderen machen ein auf Friedenstaube und die anderen gründen nationalbolschewistsiche Vereine wie die DKP in Berlin, welche sich an den früheren Kommunistenführer Ernst Thälmann halten, welcher, genau wie Rudi Dutschke, die Nation als etwas Positives ansah und vor allem als Notwendigkeit ansah, um soziale Gerechtigkeit zu erlangen. Euer Text impliziert eine Abneigung gegenüber imperialistsichen kriegen, welche zum Ziel die Okkupation fremder Rohstoffe haben. Quasi, um Protektorate wie nun im Irak zu schaffen, wo der Westen nach Belieben die Rohstoffe frmeder Völker ausrauben kann. Wodurch natürlich auch die Weltmacht weiter manifestiert wird, denn wer den Stoff hat, der hat die Macht. Also geht es im Endeffekt um Geld, nicht mehr/nicht weniger. Nun meine Frage: Seid ihr also Antiimperilaisten? Wenn ja, würde vll eien Art Selbstdarstellung angebracht, denn ich für meinen Teil kann auf fanatische Israelgeilheit getrost verzichten, wenn ich seheh, wie die Palästinenser in riesigen Lagern "konzentriert" werden( ich weiß, sehr provokant formoliert) und ihrem Land etc beraubt werden. Ich komme auch aus Unna und möchte eig aktiv werden, aber wie gesgat,hab kein bock, mich auf 'ner nationalen israeldemo bald wiederzu befinden, wenn ich mit euch unterwegs bin. Hoffe, habt so einigermaßen meine Sorgen, Ängste, Fragen und Anregungen verstanden :P Lg Kadaver Habe mal eine Frage an eure Weltanschauung. Es ist ja bekannt, dass gerade linke Gruppen oftmals Streit ahben, was denn nun maximaler Konsens sein sollte etc. Die einen antiimp, die anderen antiD, die anderen machen ein auf Friedenstaube und die anderen gründen nationalbolschewistsiche Vereine wie die DKP in Berlin, welche sich an den früheren Kommunistenführer Ernst Thälmann halten, welcher, genau wie Rudi Dutschke, die Nation als etwas Positives ansah und vor allem als Notwendigkeit ansah, um soziale Gerechtigkeit zu erlangen.

Euer Text impliziert eine Abneigung gegenüber imperialistsichen kriegen, welche zum Ziel die Okkupation fremder Rohstoffe haben. Quasi, um Protektorate wie nun im Irak zu schaffen, wo der Westen nach Belieben die Rohstoffe frmeder Völker ausrauben kann. Wodurch natürlich auch die Weltmacht weiter manifestiert wird, denn wer den Stoff hat, der hat die Macht.
Also geht es im Endeffekt um Geld,
nicht mehr/nicht weniger.

Nun meine Frage:

Seid ihr also Antiimperilaisten? Wenn ja, würde vll eien Art Selbstdarstellung angebracht, denn ich für meinen Teil kann auf fanatische Israelgeilheit getrost verzichten, wenn ich seheh, wie die Palästinenser in riesigen Lagern „konzentriert“ werden( ich weiß, sehr provokant formoliert) und ihrem Land etc beraubt werden.

Ich komme auch aus Unna und möchte eig aktiv werden, aber wie gesgat,hab kein bock, mich auf ’ner nationalen israeldemo bald wiederzu befinden, wenn ich mit euch unterwegs bin.

Hoffe, habt so einigermaßen meine Sorgen, Ängste, Fragen und Anregungen verstanden :P

Lg
Kadaver

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by: Administrator http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-37 Thu, 02 Jul 2009 10:19:39 +0000 http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-37 @Tee: Deine Kritik ist nur teilweise berechtigt. Uns lag niemals nahe den Tod dieser 32 Personen höher zu werten als den Tod Tausender. An anderer Stelle verdeutlichen wir das auch. Wir wollen nicht unterscheiden zwischen Menschen, denn Nationalität, Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht sind alles oberflächliche Merkmale und gerade "Nationalität" ein konstruiertes Machtinstrument. Den kritisierten Satz sehen wir als Teil der Afghanistankrieg-Kritik, die nur ein Punkt in der Argumentation ist. Krieg als solches ist falsch, und genaudeswegen kritisieren wir den Tod hunderter, tausender, millionen, an anderer Stelle. @Kommunist: Wir suchen keinen konstruktiven Dialog mit einem destruktiven System, wie du so schön sagst. Wir betrachten Krieg als kapitalistisches Machtinstrument, auch vor einem historischen Hintergrund. An dieser stelle ist eine tiefergehende Kapitalismuskritik durchaus angebracht, würde aber den Rahmen sprengen. Ob "Freiheit" und "Gleichheit" nun "Scheiss-Ideale" sind mag mensch bezweifeln. Gerade diese Ideale motivieren Menschen doch für eine bessere Welt zu kämpfen, dass diese Ideale allerdings vom System instrumentalisiert werden, ist ein typischer Mechanismus der Unterdrückung der nichts am Wert dieser Ideale ändert. Dass die "Freiheit" von der Anarchisten oder Kommunisten träumen, niemals die "Freiheit" sein wird, die den BürgerInnen vorgekaukelt wird, ist unserer Meinung nach selbstverständlich. Die Entnazifizierung anzuprangern kann unserer Meinung nach, in einer solchen Kürze, nicht falsch sein. Auch wenn man ein System kritisiert, darf man immernoch seine Fehler dokumentieren, oder etwa nicht? Wenn wir die fehlende Entnazifizierung anprangern, dann um eben die bürgerliche Gesellschaft zu kritisieren und die faschistischen Tendenzen IN der Gesellschaft anzugreifen. @Tee: Deine Kritik ist nur teilweise berechtigt. Uns lag niemals nahe den Tod dieser 32 Personen höher zu werten als den Tod Tausender. An anderer Stelle verdeutlichen wir das auch. Wir wollen nicht unterscheiden zwischen Menschen, denn Nationalität, Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht sind alles oberflächliche Merkmale und gerade „Nationalität“ ein konstruiertes Machtinstrument. Den kritisierten Satz sehen wir als Teil der Afghanistankrieg-Kritik, die nur ein Punkt in der Argumentation ist. Krieg als solches ist falsch, und genaudeswegen kritisieren wir den Tod hunderter, tausender, millionen, an anderer Stelle.

@Kommunist: Wir suchen keinen konstruktiven Dialog mit einem destruktiven System, wie du so schön sagst. Wir betrachten Krieg als kapitalistisches Machtinstrument, auch vor einem historischen Hintergrund. An dieser stelle ist eine tiefergehende Kapitalismuskritik durchaus angebracht, würde aber den Rahmen sprengen. Ob „Freiheit“ und „Gleichheit“ nun „Scheiss-Ideale“ sind mag mensch bezweifeln. Gerade diese Ideale motivieren Menschen doch für eine bessere Welt zu kämpfen, dass diese Ideale allerdings vom System instrumentalisiert werden, ist ein typischer Mechanismus der Unterdrückung der nichts am Wert dieser Ideale ändert. Dass die „Freiheit“ von der Anarchisten oder Kommunisten träumen, niemals die „Freiheit“ sein wird, die den BürgerInnen vorgekaukelt wird, ist unserer Meinung nach selbstverständlich. Die Entnazifizierung anzuprangern kann unserer Meinung nach, in einer solchen Kürze, nicht falsch sein. Auch wenn man ein System kritisiert, darf man immernoch seine Fehler dokumentieren, oder etwa nicht? Wenn wir die fehlende Entnazifizierung anprangern, dann um eben die bürgerliche Gesellschaft zu kritisieren und die faschistischen Tendenzen IN der Gesellschaft anzugreifen.

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by: Kommunist http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-35 Sun, 28 Jun 2009 16:41:29 +0000 http://sau.blogsport.de/2009/06/28/deutschlands-freiheit/#comment-35 Statt mangelnde Entnazifizierung anzuprangern, also selbsteingestandenen Fehler der bürgerlichen Gesellschaft solltet ihr viel eher die Ideale dieser Gesellschaft kritisieren (Ideale, die übrigens in der jetzigen Verfasstheit Deutschlands nicht gerade unerfüllt sind). Aufgabe von Gegnern der herrschenden Verhältnisse bleibt es deshalb Freiheit, Gleichheit und Eigentum als Scheiß-Ideale zu entlarven, die nichts als Ärger für die Leute ohne Produktionsmitteln bedeutet. Alles darunter bleibt immer der konstruktive Dialog mit einem destruktivem System. Empfehlung: 1.) http://gegenstandpunkt.com/vlg/staat/staat_i.htm 2.) http://umsganze.de/index.php/home/58-staatnationkapitalscheisse Statt mangelnde Entnazifizierung anzuprangern, also selbsteingestandenen Fehler der bürgerlichen Gesellschaft solltet ihr viel eher die Ideale dieser Gesellschaft kritisieren (Ideale, die übrigens in der jetzigen Verfasstheit Deutschlands nicht gerade unerfüllt sind). Aufgabe von Gegnern der herrschenden Verhältnisse bleibt es deshalb Freiheit, Gleichheit und Eigentum als Scheiß-Ideale zu entlarven, die nichts als Ärger für die Leute ohne Produktionsmitteln bedeutet. Alles darunter bleibt immer der konstruktive Dialog mit einem destruktivem System.

Empfehlung:

1.) http://gegenstandpunkt.com/vlg/staat/staat_i.htm
2.) http://umsganze.de/index.php/home/58-staatnationkapitalscheisse

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